Über das Problem eskalierender Situationen in der Schule

Heute bin ich beim Stöbern im Internet zum Thema
„Asperger-Syndrom und Schule“
über einen Satz gestolpert, der mir vieles erklärt, mir sozusagen eine Antwort auf die Frage ist, warum Situationen in der Schule immer wieder eskalieren.

Zitat Stephen Bauer (über das Asperger Syndrom):

„Eskalierende Machtkämpfe sollten möglichst vermieden werden. Diese Kinder verstehen rigides Herauskehren von Autorität oder Ärger oft nicht, und werden selber rigider und sturer, wenn sie zu etwas gezwungen werden. Ihr Verhalten kann dann rasch außer Kontrolle geraten, und an diesem Punkt ist es für die Lehrperson oft besser, sich zurückzuhalten, und die Dinge sich abkühlen zu lassen. Es ist immer vorzuziehen, wenn möglich, solchen Situationen entgegenzuwirken, und präventive Maßnahmen zu ergreifen um die Konfrontation durch Ruhe, Verhandlung, Anbieten von Alternativen oder Ablenkung der Aufmerksamkeit auf anderes, zu vermeiden.“

Die Frage ist natürlich, ob LehrerInnen grundsätzlich bereit sind, sich diesen Satz zu Herzen zu nehmen und danach zu handeln. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es immer schwierig ist, ein solches Thema in der Schule anzusprechen.

Ich werde mir diesen Satz auf jeden Fall unters Kopfkissen legen und versuchen, ihn in Zukunft zu beherzigen. Er könnte den Alltag um vieles leichter machen.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

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