Welche Schule für Kinder mit Asperger-Syndrom?

Es gibt keine speziellen Schulen für Kinder mit Asperger-Syndrom. Ob sie sinnvoll wären oder eine integrative Beschulung der bessere Weg ist, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Infolgedessen sind betroffene Eltern ständig auf der Suche nach einer optimalen Schule für ihr Kind.
Dabei entscheiden sich viele Eltern für eine integrative Förderung ihres Kindes an einer Regelschule, was aber in vielen Fällen mit enormen Problemen verbunden ist.
LehrerInnen fühlen sich überfordert mit der Problematik, die Klassen sind zu groß, das Kind kommt nicht zurecht.
Viele Eltern wünschen sich eine ganz andere Form der Beschulung, als die, in der sich ihr Kind gerade befindet.
Wie weit weichen die Vorstellungen und Wünsche der Eltern von der realen Situation ab?

Hierzu eine kleine Umfrage, die zum ersten den Ist-Zustand erfasst und im Anschluss daran die Wünsche der Eltern:

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25 Gedanken zu „Welche Schule für Kinder mit Asperger-Syndrom?

  1. Bei meinem Sohn wurde mit 4 Jahren das Asperger Syndrom diagnostiziert. Auffällig wurde er bereits mit 2 Jahren, weil er eine Erzieherin mit wachsamen Blick hatte. Aber der Kinderarzt konnte nichts Auffälliges feststellen, weil er sich in der Praxis immer normal verhielt – okay in den 5 Minuten. Asperger Syndrom kann i.d.R. frühestens mit 3-4 Jahren diagnostiziert werden, weil sich erst dann das Sozialverhalten so entwickelt haben sollte, dass auch der Kontakt zu Gleichaltrigen zustande kommt. Wir zogen als er 3 Jahre alt war in ein Dorf und ich wurde nach ca. 9 Monaten von der Leiterin der KiTa, die in pädagogischer Frühförderung weitergebildet ist, darauf angesprochen, dass er anders ist. Damit war mir klar – kein Arzt der Welt kann mir noch erzählen, es wäre alles i.O. Wir hatten Glück mit der Kinderärtzin, die uns Ergotherapie verschrieb, um seine Fein- und Grobmotorik – auch ein Problem bei Aspies – zu schulen. Dann der nächste Glücksgriff mit einer Ergotherapeutin, die auch Diplom Psychologin ist und auf dem Gebiet Autismus insbes. Asperger Spektrum viel Erfahrung hatte. Nach ca. 8-9 Sitzungen mit meinem Sohn stellte sie im Elterngespräch ihren Verdacht vor und verwies uns in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Auch hier kann ich sagen, dass unser Standort uns Glück brachte, denn wir haben in der Nähe eine Kinder- und Jugendpsychiatrie, die eine Spezialistin auf diesem Gebiet beschäftigt, zu der Betroffene aus ganz Mitteldeutschland gehen. Natürlich ist es schwer einen Termin zu bekommen. Nach aber nur 3 Sitzungen stand fest, er hat das Asperger Syndrom. Ich wurde so weit es geht aufgeklärt und habe mir auch sehr viel angelesen. Dies ist ist für mich ein begleitender Prozess, um meinem Sohn so gut es geht zur Seite zu stehen und ihn irgendwie zu verstehen, was mir natürlich nicht immer gelingt.
    Mein Sohn hat ungefähr 2 Jahre gebraucht, um im Kindergarten als “integriert” zu gelten. Schon mit der Diagnose in der Hand habe ich eine Integrationshilfe für ihn beantragt. Aber das hat das Sozialamt irgendwie anders gesehen. Er bekam Frühförderung – zweimal die Woche – was ihm auch gut tat. Gut tat auch, dass die anderen Kinder sehr tolerant waren und er somit nicht gehänselt wurde. Jedenfalls ist mir nichts davon bekannt. Ich habe Widerspruch eingelegt und ein halbes Jahr vor der Schuleinführung einen Antrag auf Integrationshilfe nach § 35 a SGB VIII gestellt. Die Einzelheiten meines Kampfes gegen das nun zuständige Jugendamt brauche ich hier nicht aufzuführen – ihr habt alle genug Erfahrungen gemacht, um Euch das auszumalen. Schlussendlich hat nur der Gang vors Gericht das Amt dazu gebracht gerade noch rechtzeitig zu reagieren, so dass innerhalb von 3 Wochen vor Schuleinführung!!! eine passende Person für die Integrationshilfe gefunden werden musste. Auch das Schulamt (nach sehr vielen Telefonaten und der Suche nach verständigen Leuten) hat sich dann endlich seiner Verpflichtung gestellt und der Klasse eine Sonderpädagogin zur Seite gestellt. Dazu muss ich sagen, dass in dieser Klasse 2 integrative Kinder eingeschult wurden. Alle Helfer hat mein Sohn schon vor dem ersten Schultag kennengelernt. Das war mir wichtig, denn das sind die Personen, mit denen er am meisten zu tun hat. Bislang klappt es ganz gut. Er geht auf die normale Grundschule des Dorfes, in dem wir leben und besucht die erste Klasse. Er kannte schon die halbe Klasse aus dem Kindergarten und die Klassenstärke von 16 Kindern und 2 Betreuungspersonen, nämlich Klassenlehrer und Sonderpädagoge sind optimal. Dieser Zustand musste durch mich aber hart erkämpft werden – leider. Ob die Betreuung, die nahezu 1:1 ist, sich so gut auswirkt, weiß ich noch nicht. Er hat nicht viel Kontakt zu Gleichaltrigen, braucht sein Kuscheltier als Bindeglied zur Außenwelt, fixiert sich sehr auf seine Helfer und nimmt sich auch häufig Auszeiten vom lauten Schulalltag. Aber er kommt im Unterrichtsstoff mit, was ich auch regelmäßig überprüfe und ist tendenziell sogar unterfordert, da auch bei ihm eine überduchschnittliche Intelligenz festgestellt wurde. Aber wegen seiner Konzentrationsprobleme ist es schwierig individuelle und weiterführende Förderung zu bekommen. Ich bin gespannt auf sein erstes Zeugnis, denn dann kann ich besser entscheiden, ob er hier richtig aufgehoben ist. Trotzdem ich weiß, dass sowohl das überschaubare Umfeld als auch die individuelle Hilfe, die er bekommt, sehr gut für seine Besonderheit sind, tut es mir täglich in der Seele weh, zu sehen, wie sehr er wie die anderen sein möchte und es nicht schafft. Er sagt selbst, am meisten macht es ihn traurig, wenn er eingesperrt ist – in sich – und es nicht schafft, mit anderen zu sprechen, weil er zu schüchtern ist. ……………….. Aber es ist wahrscheinlich ein langer Weg mit viel Geduld und Verständnis nötig, bis er es einigermaßen gut schafft. Und das wird er!!!! Wer sich austauschen möchte, kann mir gern schreiben. Entweder auf dem blog oder per Email.

  2. Unglaublich was wir hier lesen….wieviele Kinder und bereits Jugendliche solange kämpfen müssen, bis ein Arzt endlich die entscheidene Diagnose stellt. Bei uns hat es im Kleinkindalter angefangen und zog sich bis heute….jetzt ist unser Sohn fast 18 Jahre .
    Nach unzähligen Arztbesuchen, mit unzureichenden Aussagen was unser Sohn hat, durchlebten wir die Hölle.
    Immer auf der Suche nach Hilfe für unseren Sohn……Nun ist es raus : ASPERGER AUTISMUS
    Nun hat das Leid einen Namen,aber wie geht es jetzt weiter.
    Es tauchen soviele Fragen auf…..vielleicht kann man sich hier mal etwas austauschen…..

    Gruss M. u. L.

    • Bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und wollte Ihnen mal was dazu schreiben auch wir haben einen Sohn mit Asperger Syndrom er ist jetzt 14 Jahre alt, man steht komplett alleine da , haben auch sehr viel negatives erlebt.
      Im Moment geht er auf eine Förderschule die auch nicht die richtige ist, da er unterfordert ist aber auf der Regelschule kam er nicht zu recht beziehungsweise die Lehrer nicht mit seiner Behinderung!
      Er besucht die Schule mal und mal nicht leidet viel unter Kopfschmerzen.
      Im Moment sind wir wieder auf der suche nach einer geeigneten Schule.
      Was soll nur aus ihm werden?
      L.G. S.H.

  3. Hallo, mein Sohn ist jetzt 10 Jahre alt, schon im Kindergartenalter haben wir bemerkt das er Irgendwie anders ist. Es begann ein Untersuchungsmaraton , Schuldzuweisungen uns gegenüber, ich hatte schön länger den Verdacht, dass da so etwas wie Autismus dahintersteckt. Aber weder in der psychatrischen Klinik noch bei Psychologen kamen wir weiter. Auch das Jugendamt war uns keine Hilfe. Die Schule war komplett mit ihm überfordert. Jetzt ist er seit 2 Wochen in einer Tagesklinik, und seit Anfang der Woche steht es fest, dass er das Asperger-Syndrom hat. Ich finde es wirklich traurig, dass die Sorgen der Eltern so oft nicht ernst genommen werden und die betroffenen Familien so lange leiden müssen.

    • uns geht es seit jahren so unser tochter wurde auch asperger syndrom festgestellt richtig aufgeklärt wurden wir nie inzwischen geht sie in einer förderschule wird von anderen kindern richtig ausgegrennzt ., ich bin inzwischen nervlich am ende

  4. Guten Abend

    Ich bin Gymnasiastin und schreibe meine Abschlussarbeit über das Asperger-Syndrom.
    Es ist ein Thema, welches mich sehr interessiert und sehr umfangreich ist.

    Demnach habe ich einige Fragen, welche mich brennend interessieren und mir eventuell bei meiner Arbeit weiterhelfen könnten.
    Ich wäre sehr dankbar, wenn Ihr mir einige Fragen beantworten könntet.

    1. In welchem Alter stellten Sie erste Anzeichen eines ungewöhnlichen Verhaltens bei Ihrem Kind fest?

    2. Wie lange haben Sie das Verhalten Ihres Kindes beobachtet, bis Sie sich entschieden haben, zu einem Arzt zu gehen um dieses zu untersuchen?

    3. Wie ging der Arzt vor um eine Asperger-Syndrom Diagnose zu erstellen?

    4. Wie lange dauert es bis es zu einer entgültigen Diagnose kam?

    5. Inwiefern wird das Familien leben mit einem betroffenen Kind beeinflusst und beeinträchtigt?

    6. Wird Ihr Kind wegen der Krankheit von anderen Mitschülern gehänselt?

    7. Geht Ihr Kind in eine Regelschule oder Sonderschule?

    8. Falls Ihr Kind in eine Sonderschule / Spezialschule geht, wie haben Sie die geeignete Schule für Ihr Kind gefunden?

    9. Falls Ihr Kind in einer Sonderschule ist, bemerken Sie eine Besserung seit es dort betreut wird?

    10. Falls Ihr Kind in eine Regelschule geht, wie kommt es dort zurecht mit Lehrern und Mitschülern?

    Herzlichen Dank im voraus

    Freundliche Grüsse

    Caroline Beck

    • Hallo, ich bin zwar nicht seine Mutter, aber seine Oma. Habe mal Erzieherin gelernt und daher damals in der Ausbildung schon von Asperger gehört. Mein Enkel ist inzwischen 6 Jahre alt und ein supertolles Kerlchen. Allerdings hat er viele Mankos im Sozialverhalten verbunden mit starker Agressivität. Er rastet dann aus und schlägt, tritt usw. Kurz später tut es ihm leid. Er ist überdurchschnittlich intelligent (getestet) Kreative Dinge wie Malen mag er nicht. Logische Dinge wie Zahlen mag er sehr gerne. Er zählt jetzt zum Beispiel schon in Zweierschritten. Bis heute macht er so gut wie nie mit in Gruppen (z.B. Stuhlkreis).Sobald man etwas von ihm fordert blockiert er. Alles wird getan: Frühförderung, Jugendamt, zig Ärzte-aber es dauert wie Kaugummi. Ein Termin bei einem Facharzt wegen Asperger ist erst Ende April, aber Regelschule, Förderschule und Kindergarten meinen es könnte sein und dass er in einer Regelschule nicht tragbar wäre. Seine “Andersartigkeit” besteht schon seit dem Kleinkindalter. Ich denke ja er wäre in einer kleinen Dorfschule (wie es sie früher gab) gut aufgehoben, aber wer hat schon das geld wegzuziehen.
      Gruß Uha

  5. Na, dann will ich jetzt auch mal hier schreiben. Unsere elfjährige Tochter ist auch gerade erst Asperger-Diagnostiziert. Wir wollen es mit Schulbegleiter auf ihrer alten Schule noch einmal versuchen. Kann aber auch sein, dass wir noch anders entscheiden werden. Sicherlich wird unsere Tochter noch bis zu den Sommerferien in der Tagesklinik bleiben, wo sie jetzt nach einem halben Jahr die Diagnose bekommen hat. Uns erging es so wie hier “Britta” geschrieben hat. Auch wir haben schon früh Anzeichen bemerkt. Ich kann gar nicht genau sagen, wie ich mich jetzt mit der Diagnose fühle. Ich fühle mich fast schon schlecht dabei, weil die Psychologin meinte “sie suchen ja schon so lange …und dann wollen wir mal…” Nun, gut, ich bin gespannt, wie es bei uns mit der Schule weitergehen wird und ob es jetzt mit Diagnose und dem entsprechenden Hilfspaket besser weitergehen wird.
    Ich frage mich, warum “Inklusion” und der Fortbestand von Förderschulen nicht gleichermaßen also gleichberechtigt nebeneinanderher bestehen kann. Ist wahrscheinlich wieder alles eine Kostenfrage, oder wie? Mich macht der Beitrag von “Britta” sehr nachdenklich. Das ist wirklich eine Katastrophe.

  6. Hallo…:-)
    meine 12 jährige Tochter ist ein Asperger Kind. Der Weg bis zur Diagnose war lang, obwohl alle Anzeichen bereits seit Säuglingsalter klar waren.
    Meine “Kleine” besucht seit Schulanfang eine Förderschule LB u. kommt dort mittlerweile gut zurecht. (sehr kleine Klassen-13 Schüler- engagierte und sehr kompetente Lehrkräfte)Jetzt nach 6 Jahren kann sie langsam Kontakte knüpfen (aber nur zu den Kindern, die sie bereits seit 6 Jahren kennt)… und ist glücklich.
    Vor ein paar Tagen dann die Katastrophe: die Schule soll geschlossen werden, weil alles nach “Inklusion” schreit.
    Nur wie soll “Inklusion” für ein autistisches Kind möglich sein……..ich bin verzweitfelt auf der Suche nach einer geeigneten Schule…….der Schulwechsel wird ein furchtbarer Rückschlag sein und wir fangen wieder bei Null an.
    Für uns ist das Durchsetzen der UN-Konventionen auf Biegen und Brechen eine Katastrophe.

    • Mein Sohn geht auf eine Waldorfschule und ist dort bestens integriert. Er hat das Asperger Syndrom.
      Ich kann es sehr empfehlen.

      • Hi, wir haben nächste Woche ein erstgespräch mit einer Waldorfschule, weil mein Sohn in der staatliche Schule einige Schwirigleiten bzw die Lehrer total überfordert waren. Hast Du die Schwirigkeiten sofort angesprochen? Mein Sohn ist noch in der Differentialdiagnostik, weil er in der Schule diese Schwirigkeiten zeigte.
        Zu Hause ist sein Verhalten jedoch ganz anders.

  7. Hallo,
    unser Sohn ist jetzt 15 und wir haben heute erst die Diagnose Asperger Syndrom erhalten. Wir laufen schon seit 13 Jahren hinter dem Grund seines Verhaltens her. Endlich hat das “KIND” einen Namen. Wir haben schon an unsere Erziehung und Autorität gezweifelt.
    Das mit der Schulbegleitung finde ich super, nur weiss ich natürlich nicht wie mein Sohn das findet, wenn die Mitschüler das kommentieren. Aber wir werden auf jeden Fall jetzt mit der Schule sprechen, was und wie wir ihm jetzt weiter helfen.

    • Und wie funktioniert das mit der Schulbegleitung? Meine Tochter (auch 6. Gymnasium) ist wohl auch Aspie. Ist das nicht blöd mit der Schulbegleitung?

    • Wie habt Ihr es geschafft, eine Schulbegleitung zu bekommen? Unser Sohn ist auf einer Regelgrundschule in der zweiten Klasse und ist dort angeblich nicht mehr tragfähig. Schulbegleitung wurde beantragt und bereits mündlich abgelehnt, die schriftliche steht noch aus.

      • Dein Sohn hat laut §35a SGB VIII ein Recht auf Eingliederungshilfe. Dazu zählt auch eine Schulbegleitung. Sobald der schriftliche Bescheid vom Jugendamt da ist, würde ich Widerspruch einlegen mit dem Hinweis auf §35a.

        http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__35a.html

        Gerade, wenn dein Sohn laut Schulleitung oder KlassenlehrerIn nicht mehr tragfähig ist, sollte die Eingliederungshilfe in Form einer Schulbegleitung schnellstmöglich zum Tragen kommen, um ihm den Verbleib an einer Regelschule zu ermöglichen. Auch dazu hat er nach der UN-Konvention ein Recht.

  8. Bei meinem Sohn hat es sieben Jahre gedauert, bis er endlich die Diagnose Asperger-Syndrom bekommen hat. Bis dahin hatten wir bereits einen jahrelangen Ärztemarathon hinter uns. Aber ich wollte mich mit den Aussagen der Fachleute nicht zufrieden geben, zumal sie meinem Sohn nicht halfen. Mit der Diagnose 2008 habe ich nun endlich Gewissheit und kann meinem Sohn die Untersützung zukommen lassen, die er wirklich braucht, damit er später ein eigenständiges Leben führen kann.

  9. Hallo Constanze
    auch mein Sohn ist höchstwahrscheinlich vom Asperger Syndrom betroffen.
    Seit 2 Jahren bemühe ich mich um eine Diagnose. Nun weigert er sich die Schule zu besuchen. Eine Einzeltherapie beim Psychologen brachte keine Hilfe und auch keine Diagnose. In der Charite`im Virchow Berlin wollte man Asperger nicht diagnostizieren. Auch in einer Praxis für Jugendpsychiatrie nicht.
    Was hast du für Erfahrungen gemacht.
    Gruss
    Liane

  10. ich krieg keine asperger-diagnosen, nicht mal autistisch, obwohl meine kinder soo anders sind. was tun? die odysee seit 6 jahren dauert schon viel zu lang. kinder werden gefaltet statt sich entfalten zu dürfen.
    wie war das mit der menschenwürde… HILFE

    • Hallo Petra,
      ich habe einen Sohn, bei dem vor kurzen “Asperger Syndrom” diagnostiziert wurde.
      Wenn du ein paar Info`s möchtest kannst du mich gern kontaktieren.
      Ich schaue in den nächsten Tagen noch mal auf diese Seite, um zu sehen, ob du noch einmal “hier” bist.

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